Erstelle mit dem vorhandenen Projekt-Stack und ausdrücklich gekennzeichneten Demodaten für [PROJECT] und [AUDIENCE] einen interaktiven Frontend-Prototyp. Die Aufgabe lautet: Posteingang für die Problem-Triage.

## Erforderliche Inhalte und Struktur

Ermögliche einem Team, eingehende Issues nach Schweregrad, Verantwortlichen und Status zu sortieren und in einem Lesebereich anzuzeigen.

Verwende [APPROVED_CONTENT] als Quelle für Namen, Daten, Zahlen, Aussagen und Ziele. Führe fehlende Angaben auf, bevor du etwas ersetzt. Falls eine Demonstration erforderlich ist, kennzeichne deren Inhalte als fiktiv. Erfinde keine Kundenstimmen, Rankings, Partnerlogos oder Produktfunktionen.

## Designausrichtung

Verwende [BRAND_RULES] und das bereits im Projekt ausgewählte Designsystem. Falls kein System vorgegeben ist, beginne mit dieser Richtung: warmes Weiß, tintenschwarzer Text und zurückhaltende mintfarbene Auswahlzustände; großzügige Abstände und einfache Steuerelemente. Verwende Typografie, Abstände und Farbrollen konsistent. Stelle die Aufgabe über dekorative Elemente und vermeide eine generische Sammlung unzusammenhängender Karten.

## Inhaltsvorbereitung

Bereite Issues mit Schweregrad, Verantwortlichem, Status, Ungelesen-Zustand und ausreichend Inhalt für einen Lesebereich vor. Lege fest, welche Aktionen die Zuweisung und welche die Lösung ändern.

## Layout und Verhalten

Hebe das ausgewählte Problem sowohl in der Liste als auch im Detailbereich deutlich hervor. Nutze den Schweregrad als Orientierung für die Triage und stelle „ungelesen“ und „ungelöst“ als separate Eigenschaften dar.

## Aufgabenspezifische Abnahmeprüfung

- Behalte die Auswahl nach dem Filtern bei und unterscheide zwischen ungelesen und ungelöst.
- Wende einen Filter an, während ein Problem geöffnet ist, und löse es anschließend oder weise es neu zu.
- Die nächste Auswahl sollte vorhersehbar sein, und ein gelesenes Problem darf nicht verschwinden, als wäre es gelöst worden.

## Implementierung und Prüfung

Halte Texte bearbeitbar. Verwende eine semantische Struktur, aussagekräftig beschriftete Steuerelemente, einen sichtbaren Tastaturfokus und geeignete Leer- und Fehlerzustände. Prüfe schmale und breite Layouts. Berücksichtige Einstellungen für reduzierte Bewegung. Behalte das vorhandene Projekt-Framework und seine Abhängigkeiten bei; ersetze den Stack nicht stillschweigend. Gib die bearbeitbaren Dateien zurück und erläutere unvollständiges Verhalten oder nicht unterstützte Eingaben. Prüfe diese konkrete Aufgabe, bevor du zusätzliche Funktionen vorschlägst.

## Referenzanhang und Rekonstruktionsziel

Füge reference.webp aus dem Download-Paket dieses Prompts zusammen mit diesem Prompt in OpenDesign ein. Erstelle ein bearbeitbares Ergebnis mit ähnlicher Komposition und Hierarchie; binde nicht das gesamte Referenzbild als fertige Benutzeroberfläche ein. Bewahre freigegebene Projektinhalte und Markenregeln, wenn sie fiktiven Beispielbeschriftungen widersprechen. Falls das Bild fehlt oder unleserlich ist, frage danach, anstatt visuelle Übereinstimmung zu behaupten.

## Komposition und Inhalt der Referenz

Verwende die angehängte Datei reference.webp als visuelle Referenz für den Posteingang zur Problem-Triage. Identifiziere vor der Umsetzung die Hauptbereiche von oben nach unten, ihre relativen Breiten und Höhen, Ausrichtung, Abstände, typografische Hierarchie, Flächenfarben, Rahmen, Bildsprache und wiederkehrenden Komponenten. Bewahre diese Beziehungen, anstatt sie durch eine generische Vorlage zu ersetzen. Erforderlicher Aufgabeninhalt: Ermögliche einem Team, eingehende Probleme nach Schweregrad, zuständiger Person und Status zu sortieren, und biete dazu einen Lesebereich. Beachte beim Übertragen des Bildes in bearbeitbare Elemente die folgenden aufgabenspezifischen Layoutvorgaben: Hebe das ausgewählte Problem sowohl in der Liste als auch im Detailbereich deutlich hervor. Nutze den Schweregrad als Orientierung für die Triage und stelle „ungelesen“ und „ungelöst“ als separate Eigenschaften dar.

## Visuelle Ausrichtung aus den beispielhaften Projektanforderungen

Warmes Weiß, tintenschwarzer Text und zurückhaltende mintfarbene Auswahlzustände; großzügige Abstände und einfache Steuerelemente.

## Interaktionsspezifikation

Die Referenz ist ein statisches Konzept: Das nachfolgend beschriebene Verhalten ist eine umzusetzende Anforderung und kein Beleg dafür, dass die Darstellung bereits funktioniert. Kopiere den angepassten Prompt in dein Arbeitsprojekt. Beginne mit der Kernaufgabe: Ermögliche einem Team, eingehende Probleme nach Schweregrad, zuständiger Person und Status zu sortieren, und biete dazu einen Lesebereich. Behalte die Auswahl nach dem Filtern bei und unterscheide zwischen ungelesen und ungelöst. Lege für jedes sichtbare Steuerelement Auslöser, betroffenen Zustand und Rückmeldung fest; implementiere lokale Änderungen mit konsistentem Zustand in den zugehörigen Ansichten. Sorge dafür, dass Suche und Filter echte Ergebnisse liefern, Auswahlsteuerelemente einen eindeutigen aktiven Zustand haben und Speicheraktionen gegebenenfalls sichtbare Rückmeldungen für ausstehende, erfolgreiche oder fehlgeschlagene Vorgänge anzeigen. Füge keine sachfremden Abläufe hinzu. Verwende geeignete Links für die Navigation, Schaltflächen für Aktionen und barrierefreie Bezeichnungen für Symbolsteuerelemente. Erwecke nicht den Eindruck, ein Backend-Vorgang sei erfolgreich gewesen, wenn sich nur eine lokale Demo geändert hat.

## Visueller Vergleich und Übergabe

1. Vergleiche das Ergebnis bei übereinstimmenden Proportionen mit dem angehängten Bild. Prüfe vor der Ausarbeitung dekorativer Details die Platzierung der Hauptbereiche, relative Bildgrößen, Zeilenumbrüche, Abstände, typografische Hierarchie, Kontrast, aktive Zustände und Inhaltsdichte.
2. Teste anschließend das schmale Layout, ohne Desktoptexte in winzige Beschriftungen zu zwängen.
3. Halte Logos, Fotos und Symbole als separate Assets und alle aussagekräftigen Beschriftungen bearbeitbar. Führe nicht verfügbare Schriftarten und Assets sowie beabsichtigte Abweichungen auf. Gib die funktionsfähigen Dateien zusammen mit einer knappen Beschreibung des implementierten Verhaltens und der noch ausstehenden Integrationen zurück; versprich nicht allein auf Grundlage des Prompts ein pixelgenaues Ergebnis.