Erstelle mit dem vorhandenen Projekt-Stack einen bearbeitbaren Mobile-First-App-Prototyp für [PROJECT] und [AUDIENCE]. Die Aufgabe lautet: Lokale Spaziergänge entdecken.

## Erforderliche Inhalte und Struktur

Durchsuche redaktionell kuratierte Spazierwege nach Länge und Hinweisen zur Barrierefreiheit, sieh dir Sehenswürdigkeiten an und speichere eine Routenübersicht zur Offline-Nutzung.

## Ansichten und Navigation

Erstelle drei verbundene Ansichten: Spaziergänge in der Nähe; Routenübersicht; Gespeicherte Route. Halte den ausgewählten Eintrag im Bildschirmtitel oder in der Zusammenfassung sichtbar. Unterstütze eine eindeutige Zurück-Aktion und bewahre laufende Eingaben beim Wechsel zwischen den Ansichten. Platziere die primäre Aktion nahe bei den relevanten Inhalten und berücksichtige mobile Sicherheitsbereiche, eine sichtbare Bildschirmtastatur und lange übersetzte Beschriftungen. Passe die Anordnung bei Desktop-Breiten an, ohne einen Schritt zu entfernen oder die Aufgabe zu verändern.

## Projektvorgaben

Verwende [APPROVED_CONTENT] für Namen, Einträge, Beschriftungen, Mengen und Ziele. Frage nach fehlenden Daten, statt Aussagen zum laufenden Betrieb zu erfinden. Demonstrationseinträge dürfen die fiktive Marke Sidepath verwenden; kennzeichne sie als Beispieldaten. Erkläre, welche Aktionen lokale Interaktionen des Prototyps sind und welche Authentifizierung, dauerhafte Speicherung, Berechtigungen oder ein Backend erfordern würden. Binde keine externen Dienste an und behaupte nicht, dass eine Transaktion abgeschlossen wurde, sofern diese Integration nicht ausdrücklich implementiert und getestet wurde.

## Designausrichtung

Befolge [BRAND_RULES]. Wenn keine Marke vorgegeben ist, verwende blasses Salbeigrün, tiefes Blau, Ocker und illustrierte Kartendetails. Mache den Ablauf durch eigene Inhalte und Bedienelemente erkennbar, statt generische Dashboard-Karten zu wiederholen. Verwende eine einheitliche Abstandsskala und eine klare Texthierarchie. Berücksichtige einen sichtbaren Tastaturfokus, barrierefreie Bezeichnungen, ausreichenden Kontrast und nicht nur farblich erkennbare Statusbeschriftungen. Beachte reduzierte Bewegung und halte animierte Übergänge optional.

## Aufgabenspezifische Abnahmeprüfung

- Behaupte weder eine Live-Gefahrenüberwachung noch eine Schritt-für-Schritt-Navigation; zeige, wann die Hinweise zur Barrierefreiheit zuletzt überprüft wurden.

## Interaktionszustände

Implementiere den erfolgreichen Ablauf über drei Bildschirme mit lokalen Beispieldaten. Füge einen hilfreichen Leerzustand, eine Validierung vor Abschluss einer Aktion, einen Lade- oder Ausstehend-Status und einen behebbaren Fehlerzustand hinzu. Destruktive Änderungen erfordern eine Prüfung oder eine Möglichkeit zum Rückgängigmachen. Halte den Zustand eines Datensatzes in allen drei Ansichten konsistent. Verwirf teilweise ausgefüllte Eingaben nicht unbemerkt und ändere die Auswahl einer Person nach einem erneuten Versuch nicht.

## Übergabe und Prüfung

Gib die bearbeitbaren App-Ansichten zurück und erläutere das Datenmodell, das Verhalten des lokalen Speichers sowie nicht implementierte Integrationen. Teste bei 320px und in einem breiteren Viewport, mit Tastaturnavigation und langen Inhalten. Prüfe das Ergebnis anhand der oben genannten aufgabenspezifischen Abnahmekriterien, bevor du Funktionen hinzufügst. Hebe das Demonstrationsverhalten klar von einem laufenden Produktivdienst ab.

## Referenzanhang und Rekonstruktionsziel

Füge reference.webp aus dem Download-Paket dieses Prompts zusammen mit diesem Prompt in OpenDesign ein. Erstelle ein bearbeitbares Ergebnis mit ähnlicher Komposition und Hierarchie; binde nicht das gesamte Referenzbild als fertige Benutzeroberfläche ein. Bewahre freigegebene Projektinhalte und Markenregeln, wenn sie fiktiven Beispielbeschriftungen widersprechen. Falls das Bild fehlt oder unleserlich ist, frage danach, anstatt visuelle Übereinstimmung zu behaupten.

## Komposition und Inhalt der Referenz

Verwende die beigefügte Datei reference.webp als visuelle Referenz für „Lokale Spaziergänge entdecken“. Bestimme vor der Umsetzung die wichtigsten Bereiche von oben nach unten, ihre relativen Breiten und Höhen, Ausrichtung, Abstände, typografische Hierarchie, Flächenfarben, Rahmen, Bildsprache und wiederkehrenden Komponenten. Bewahre diese Beziehungen, statt sie durch eine generische Vorlage zu ersetzen. Erforderlicher Aufgabeninhalt: Redaktionell kuratierte Spazierwege nach Länge und Hinweisen zur Barrierefreiheit durchsuchen, Sehenswürdigkeiten ansehen und eine Routenübersicht offline speichern. Nutze beim Übertragen des Bildes in bearbeitbare Elemente die folgenden aufgabenspezifischen Layoutvorgaben: Beginne mit „Spaziergänge in der Nähe“ als Einstiegsansicht, gib der Routenübersicht eine klare primäre Aktion und lasse die gespeicherte Route erklären, was geschehen ist und was als Nächstes möglich ist. Verwende blasses Salbeigrün, tiefes Blau, Ocker und illustrierte Kartendetails als Ausgangsrichtung und passe sie an die vorgegebene Marke an. Halte die Identität des Eintrags und den Navigationskontext über alle drei Ansichten hinweg sichtbar. Priorisiere mit dem Daumen gut erreichbare Bedienelemente und lesbare Beschriftungen gegenüber dekorativen Flächen; halte den Ablauf auf breiteren Bildschirmen schlüssig, statt eine mobile Anordnung von Rand zu Rand zu strecken.

## Visuelle Ausrichtung aus den beispielhaften Projektanforderungen

Blasses Salbeigrün, tiefes Blau, Ocker und illustrierte Kartendetails.

## Interaktionsspezifikation

Die Referenz ist ein statisches Konzept: Das unten beschriebene Verhalten ist eine umzusetzende Anforderung und kein Beleg dafür, dass das Bild bereits funktioniert. Kopiere den angepassten Prompt in dein Projekt und erstelle den verbundenen Ablauf: Redaktionell kuratierte Spazierwege nach Länge und Hinweisen zur Barrierefreiheit durchsuchen, Sehenswürdigkeiten ansehen und eine Routenübersicht offline speichern. Behaupte weder eine Live-Gefahrenüberwachung noch eine Schritt-für-Schritt-Navigation; zeige, wann die Hinweise zur Barrierefreiheit zuletzt überprüft wurden. Lege für jedes sichtbare Bedienelement seinen Auslöser, den betroffenen Zustand und die Rückmeldung fest; implementiere lokale Änderungen mit konsistentem Zustand in den zugehörigen Ansichten. Sorge dafür, dass Suche und Filter echte Ergebnisse liefern, Auswahlsteuerelemente einen eindeutigen aktiven Zustand haben und Speicheraktionen gegebenenfalls sichtbare Rückmeldungen für „ausstehend“, „erfolgreich“ und „fehlgeschlagen“ anzeigen. Füge keine themenfremden Abläufe hinzu. Verwende korrekte Links für die Navigation, Schaltflächen für Aktionen und barrierefreie Bezeichnungen für Symbolsteuerelemente. Erwecke nicht den Eindruck, dass ein Backend-Vorgang erfolgreich war, wenn sich lediglich eine lokale Demo geändert hat.

## Visueller Vergleich und Übergabe

1. Vergleiche das Ergebnis bei übereinstimmenden Proportionen mit dem angehängten Bild. Prüfe vor der Ausarbeitung dekorativer Details die Platzierung der Hauptbereiche, relative Bildgrößen, Zeilenumbrüche, Abstände, typografische Hierarchie, Kontrast, aktive Zustände und Inhaltsdichte.
2. Teste anschließend das schmale Layout, ohne Desktoptexte in winzige Beschriftungen zu zwängen.
3. Halte Logos, Fotos und Symbole als separate Assets und alle aussagekräftigen Beschriftungen bearbeitbar. Führe nicht verfügbare Schriftarten und Assets sowie beabsichtigte Abweichungen auf. Gib die funktionsfähigen Dateien zusammen mit einer knappen Beschreibung des implementierten Verhaltens und der noch ausstehenden Integrationen zurück; versprich nicht allein auf Grundlage des Prompts ein pixelgenaues Ergebnis.