Erstelle für [PROJECT] und [AUDIENCE] eine bearbeitbare HTML-Präsentation mit einer 16:9-Arbeitsfläche, Schaltflächen für Zurück/Weiter, Navigation über die Pfeiltasten, einem Folienzähler und einem Drucklayout mit einer Folie pro Seite. Die Aufgabe lautet: Produktstory-Präsentation.

## Erforderliche Inhalte und Struktur

Erstelle sechs Folien: Problem, aktueller Arbeitsablauf, Ansatz, drei Funktionen, Nachweise und nächster Schritt.

Verwende [APPROVED_CONTENT] als Quelle für Namen, Daten, Zahlen, Aussagen und Ziele. Führe fehlende Angaben auf, bevor du etwas ersetzt. Falls eine Demonstration erforderlich ist, kennzeichne deren Inhalte als fiktiv. Erfinde keine Kundenstimmen, Rankings, Partnerlogos oder Produktfunktionen.

## Designausrichtung

Verwende [BRAND_RULES] und das bereits im Projekt gewählte Designsystem. Falls kein System vorgegeben ist, beginne mit dieser Richtung: Elfenbein, Anthrazit und ein einzelner limettengrüner Akzent; übergroße Überschriften, gezielt eingesetzter Weißraum und eine klare Informationshierarchie. Halte Typografie, Abstände und Farbrollen konsistent. Stelle die Aufgabe über dekorative Elemente und vermeide eine beliebige Sammlung unzusammenhängender Karten.

## Inhaltsvorbereitung

Bestimme das Nutzerproblem, den aktuellen Arbeitsablauf, den vorgeschlagenen Ansatz, drei belegte Funktionen, verfügbare Nachweise und den nächsten Schritt. Kennzeichne fehlende Belege eindeutig.

## Layout und Verhalten

Erzähle mit sechs Folien eine zusammenhängende Geschichte. Jede Funktion soll denselben Arbeitsablauf unterstützen, statt unzusammenhängende Funktionen einzuführen. Reserviere die Belegfolie für bereitgestellte Nachweise.

## Aufgabenspezifische Abnahmeprüfung

- Verwende Platzhalter für Belege statt erfundener Aussagen über Kunden oder Leistung.
- Prüfe, ob die Erzählung auch ohne erfundene Kundenzitate oder Wachstumszahlen schlüssig bleibt.
- Ein Platzhalter für Belege ist hilfreicher als eine überzeugende, aber unbelegte Behauptung.

## Implementierung und Prüfung

Halte Texte bearbeitbar. Verwende eine semantische Struktur, aussagekräftig beschriftete Steuerelemente, einen sichtbaren Tastaturfokus und geeignete Leer- und Fehlerzustände. Prüfe schmale und breite Layouts. Berücksichtige Einstellungen für reduzierte Bewegung. Behalte das vorhandene Projekt-Framework und seine Abhängigkeiten bei; ersetze den Stack nicht stillschweigend. Gib die bearbeitbaren Dateien zurück und erläutere unvollständiges Verhalten oder nicht unterstützte Eingaben. Prüfe diese konkrete Aufgabe, bevor du zusätzliche Funktionen vorschlägst.

Beschränke jede Folie auf eine Hauptaussage. Verwende Diagramme nur, wenn tatsächlich vergleichbare Werte vorliegen; gib Einheiten, Quelldaten und Einschränkungen an. Halte Sprechernotizen von den sichtbaren Folieninhalten getrennt.

## Referenzanhang und Rekonstruktionsziel

Füge reference.webp aus dem Download-Paket dieses Prompts zusammen mit diesem Prompt in OpenDesign ein. Erstelle ein bearbeitbares Ergebnis mit ähnlicher Komposition und Hierarchie; binde nicht das gesamte Referenzbild als fertige Benutzeroberfläche ein. Bewahre freigegebene Projektinhalte und Markenregeln, wenn sie fiktiven Beispielbeschriftungen widersprechen. Falls das Bild fehlt oder unleserlich ist, frage danach, anstatt visuelle Übereinstimmung zu behaupten.

## Komposition und Inhalt der Referenz

Verwende die beigefügte reference.webp als visuelle Referenz für die Produktstory-Präsentation. Ermittle vor der Umsetzung von oben nach unten die Hauptbereiche, ihre relativen Breiten und Höhen, Ausrichtung, Abstände, typografische Hierarchie, Flächenfarben, Rahmen, Bildsprache und wiederkehrenden Komponenten. Bewahre diese Beziehungen, statt sie durch eine generische Vorlage zu ersetzen. Erforderlicher Aufgabeninhalt: Erstelle sechs Folien: Problem, aktueller Arbeitsablauf, Ansatz, drei Funktionen, Belege und nächster Schritt. Beachte bei der Übertragung des Bildes in bearbeitbare Elemente die folgenden aufgabenspezifischen Layoutvorgaben: Erzähle mit sechs Folien eine zusammenhängende Geschichte. Jede Funktion soll denselben Arbeitsablauf unterstützen, statt unzusammenhängende Funktionen einzuführen. Reserviere die Belegfolie für bereitgestellte Nachweise.

## Visuelle Ausrichtung aus den beispielhaften Projektanforderungen

Erzähle mit sechs Folien eine zusammenhängende Geschichte. Jede Funktion soll denselben Arbeitsablauf unterstützen, statt unzusammenhängende Funktionen einzuführen. Reserviere die Belegfolie für bereitgestellte Nachweise.

## Folienstruktur und Präsentationsverhalten

Bilde die Folienkomposition mit bearbeitbaren Titel-, Text-, Bild- und Anmerkungselementen nach. Eine abgebildete Folie ist nur eine Ansicht und kein Beleg für eine vollständige Präsentation. Erstelle alle zusätzlich angeforderten Folien anhand der bereitgestellten Erzählung und bewahre dabei Typografie, Ränder, Farbrollen und Ausrichtung. Erzähle mit sechs Folien eine zusammenhängende Geschichte. Jede Funktion soll denselben Arbeitsablauf unterstützen, statt unzusammenhängende Funktionen einzuführen. Reserviere die Belegfolie für bereitgestellte Nachweise. Halte die Navigation aus dem exportierten Folieninhalt heraus. Verwende Platzhalter für Belege statt erfundener Aussagen über Kunden oder Leistung.

## Visueller Vergleich und Übergabe

1. Vergleiche das Ergebnis bei übereinstimmenden Proportionen mit dem angehängten Bild. Prüfe vor der Ausarbeitung dekorativer Details die Platzierung der Hauptbereiche, relative Bildgrößen, Zeilenumbrüche, Abstände, typografische Hierarchie, Kontrast, aktive Zustände und Inhaltsdichte.
2. Teste anschließend das schmale Layout, ohne Desktoptexte in winzige Beschriftungen zu zwängen.
3. Halte Logos, Fotos und Symbole als separate Assets und alle aussagekräftigen Beschriftungen bearbeitbar. Führe nicht verfügbare Schriftarten und Assets sowie beabsichtigte Abweichungen auf. Gib die funktionsfähigen Dateien zusammen mit einer knappen Beschreibung des implementierten Verhaltens und der noch ausstehenden Integrationen zurück; versprich nicht allein auf Grundlage des Prompts ein pixelgenaues Ergebnis.