Erstelle für [PROJECT] und [AUDIENCE] eine bearbeitbare HTML-Präsentation mit einer 16:9-Zeichenfläche, Schaltflächen für Zurück/Weiter, Navigation über die Pfeiltasten, einem Folienzähler und einem Drucklayout mit einer Folie pro Seite. Die Aufgabe lautet: Moderationspräsentation für einen Workshop. ## Erforderliche Inhalte und Struktur Erstelle eine Agenda mit zeitlich begrenzten Übungen, Anweisungen für die Teilnehmenden und Synthesevorlagen. Verwende [APPROVED_CONTENT] als Quelle für Namen, Daten, Zahlen, Aussagen und Ziele. Führe fehlende Angaben auf, bevor du etwas ersetzt. Falls eine Demonstration erforderlich ist, kennzeichne deren Inhalte als fiktiv. Erfinde keine Kundenstimmen, Rankings, Partnerlogos oder Produktfunktionen. ## Designausrichtung Verwende [BRAND_RULES] und das bereits im Projekt gewählte Designsystem. Falls kein System vorgegeben ist, beginne mit dieser Richtung: Elfenbein, Anthrazit und ein einzelner limettengrüner Akzent; übergroße Überschriften, gezielt eingesetzter Weißraum und eine klare Informationshierarchie. Halte Typografie, Abstände und Farbrollen konsistent. Stelle die Aufgabe über dekorative Elemente und vermeide eine beliebige Sammlung unzusammenhängender Karten. ## Inhaltsvorbereitung Definiere das Workshop-Ziel, die Teilnehmenden, Zeitfenster, Übungsanweisungen und das erwartete Arbeitsergebnis jeder Aktivität. Bereite Schritte zur Synthese und Entscheidungsfindung vor, nicht nur Diskussionsfragen. ## Layout und Verhalten Gib jeder Übung eine klare Anweisungsfolie und ein sichtbares Ergebnisziel. Verknüpfe die Einzelarbeit mit der Gruppensynthese, damit die Teilnehmenden verstehen, warum die Aktivität wichtig ist. ## Aufgabenspezifische Abnahmeprüfung - Zeige für jede Übung das erwartete Arbeitsergebnis und das Zeitfenster. - Probe die Agenda anhand der verfügbaren Zeit. - Prüfe, ob jede Übung ein nutzbares Ergebnis hervorbringt und ob die abschließende Entscheidung keinen Konsens voraussetzt, der noch nicht erreicht wurde. ## Implementierung und Prüfung Halte Texte bearbeitbar. Verwende eine semantische Struktur, aussagekräftig beschriftete Steuerelemente, einen sichtbaren Tastaturfokus und geeignete Leer- und Fehlerzustände. Prüfe schmale und breite Layouts. Berücksichtige Einstellungen für reduzierte Bewegung. Behalte das vorhandene Projekt-Framework und seine Abhängigkeiten bei; ersetze den Stack nicht stillschweigend. Gib die bearbeitbaren Dateien zurück und erläutere unvollständiges Verhalten oder nicht unterstützte Eingaben. Prüfe diese konkrete Aufgabe, bevor du zusätzliche Funktionen vorschlägst. Beschränke jede Folie auf eine Hauptaussage. Verwende Diagramme nur, wenn tatsächlich vergleichbare Werte vorliegen; gib Einheiten, Quelldaten und Einschränkungen an. Halte Sprechernotizen von den sichtbaren Folieninhalten getrennt. ## Referenzanhang und Rekonstruktionsziel Füge reference.webp aus dem Download-Paket dieses Prompts zusammen mit diesem Prompt in OpenDesign ein. Erstelle ein bearbeitbares Ergebnis mit ähnlicher Komposition und Hierarchie; binde nicht das gesamte Referenzbild als fertige Benutzeroberfläche ein. Bewahre freigegebene Projektinhalte und Markenregeln, wenn sie fiktiven Beispielbeschriftungen widersprechen. Falls das Bild fehlt oder unleserlich ist, frage danach, anstatt visuelle Übereinstimmung zu behaupten. ## Komposition und Inhalt der Referenz Verwende die angehängte Datei reference.webp als visuelle Referenz für die Moderationspräsentation des Workshops. Ermittle vor der Umsetzung die wichtigsten Bereiche von oben nach unten, ihre relativen Breiten und Höhen, Ausrichtung, Abstände, typografische Hierarchie, Flächenfarben, Rahmen, Bilder und wiederkehrenden Komponenten. Bewahre diese Beziehungen, anstatt sie durch eine generische Vorlage zu ersetzen. Erforderlicher Aufgabeninhalt: Erstelle eine Agenda mit zeitlich begrenzten Übungen, Anweisungen für die Teilnehmenden und Synthesevorlagen. Beachte bei der Übertragung des Bildes in bearbeitbare Elemente die folgenden aufgabenspezifischen Layoutvorgaben: Gib jeder Übung eine klare Anweisungsfolie und ein sichtbares Ergebnisziel. Verknüpfe die Einzelarbeit mit der Gruppensynthese, damit die Teilnehmenden verstehen, warum die Aktivität wichtig ist. ## Visuelle Ausrichtung aus den beispielhaften Projektanforderungen Elfenbein, Anthrazit und ein einzelner limettengrüner Akzent; übergroße Überschriften, gezielt eingesetzter Weißraum und eine klare Informationshierarchie. ## Folienstruktur und Präsentationsverhalten Bilde die Folienkomposition mit bearbeitbaren Titel-, Text-, Bild- und Anmerkungselementen nach. Eine abgebildete Folie zeigt nur eine Ansicht und belegt nicht, dass die Präsentation vollständig ist. Nutze die bereitgestellte Beschreibung, um alle zusätzlich angeforderten Folien zu erstellen; bewahre Typografie, Ränder, Farbrollen und Ausrichtung. Gib jeder Übung eine klare Anweisungsfolie und ein sichtbares Ergebnisziel. Verknüpfe die Einzelarbeit mit der Gruppensynthese, damit die Teilnehmenden verstehen, warum die Aktivität wichtig ist. Halte die Navigation aus den exportierten Folieninhalten heraus. Zeige für jede Übung das erwartete Arbeitsergebnis und das Zeitfenster. ## Visueller Vergleich und Übergabe 1. Vergleiche das Ergebnis bei übereinstimmenden Proportionen mit dem angehängten Bild. Prüfe vor der Ausarbeitung dekorativer Details die Platzierung der Hauptbereiche, relative Bildgrößen, Zeilenumbrüche, Abstände, typografische Hierarchie, Kontrast, aktive Zustände und Inhaltsdichte. 2. Teste anschließend das schmale Layout, ohne Desktoptexte in winzige Beschriftungen zu zwängen. 3. Halte Logos, Fotos und Symbole als separate Assets und alle aussagekräftigen Beschriftungen bearbeitbar. Führe nicht verfügbare Schriftarten und Assets sowie beabsichtigte Abweichungen auf. Gib die funktionsfähigen Dateien zusammen mit einer knappen Beschreibung des implementierten Verhaltens und der noch ausstehenden Integrationen zurück; versprich nicht allein auf Grundlage des Prompts ein pixelgenaues Ergebnis. ## Passe die Referenz an die Folienfläche an Das angehängte Referenzbild verwendet eine Komposition im Format 3:2. Ordne den bearbeitbaren Text, die Formen und die separaten Bildelemente auf der gewünschten Folienfläche im Format 16:9 neu an. Bewahre Hierarchie und gut lesbare Abstände, indem du das Layout anpasst; strecke die Referenz nicht und beschneide keine wesentlichen Inhalte, um sie in das Format 16:9 zu zwingen. Betrachte dieses einzelne Konzept als visuelle Richtung, nicht als fertigen Foliensatz mit mehreren Folien.