Der Arbeitsansatz
Theming System legt Theme-Unterschiede in eine geschichtete Token-Architektur. Rohe Palettenwerte speisen semantische Rollen, die wiederum komponentenbezogene Tokens speisen. Theme-Überschreibungen ändern vor allem die semantische Ebene, sodass dieselben Komponenten unterschiedliche Marken oder Farbmodi bedienen können.
Die Quelle unterscheidet Themes vom bloßen Invertieren von Farben. Dunkle Flächen, Elevation, Sättigung und Bildvarianten erfordern gezielte Behandlung. Außerdem nennt sie Dichte als Theme-Dimension, wodurch die Spezifikation über Farbe hinaus relevant ist.
Erwartete Ergebnisse
- Eine dreischichtige Token-Architektur mit Überschreibungsregeln.
- Eine Theme-Matrix für die erforderlichen Farb-, Marken- oder Dichtemodi.
- Hinweise zur Komponentenabdeckung und dazu, welche Tokens fest und welche themefähig sind.
Vom Briefing zur Prüfung
- 01Token-Ebenen trennen
Raw-Primitive, zweckbasierte Aliase und Referenzen auf Komponentenebene identifizieren.
- 02Theme-Überschreibungen zuordnen
Semantische Rollen für jedes gewünschte Theme ändern und dabei den Komponentenvertrag beibehalten.
- 03Die gesamte Bibliothek prüfen
Jede Komponente in jedem unterstützten Theme prüfen, einschließlich Bildmaterial und Verhalten bei OS-Einstellungen.