My hands stay on the craft. Open Design keeps the brand moving.
Seungki Kim wurde an der KAIST zum Designer ausgebildet und arbeitete bei Samsung und darüber hinaus — dann machte er sich selbstständig, um wieder mit den Händen zu arbeiten. Sein Studio FABOR begreift 3D printing als Handwerk. Als Ein-Personen-Team ist Open Design für ihn der Weg, Marke, Website und Social-Content parallel in Bewegung zu halten — damit das Machen nie stillsteht.
Ein KAIST-Designer, der sich fürs Handwerk entschied.
Seungki verbrachte elf Jahre an der KAIST mit dem Studium des Industriedesigns, bis zum PhD — danach arbeitete er bei Samsung Electronics, in einem Media-Art-Studio und in einem AI startup. Nach all dem kehrte er an die Werkbank zurück und gründete FABOR.
Für FABOR ist 3D printing keine Fertigung — es ist eine handwerkliche Sprache: Licht, Textur, Muster, Struktur. Schichten aus dünnem, gedrucktem Gewebe werden wie beim koreanischen jogakbo (Patchwork) zusammengefügt, während Licht und Schatten durch die Struktur wandern.
Doch ein Ein-Personen-Studio ist nie nur ein Macher. Es gibt eine Marke aufzubauen, eine Website zu veröffentlichen, einen Feed am Leben zu halten — und jede Stunde dafür ist eine Stunde weg von der Arbeit. Er brauchte einen Weg, beides zugleich zu tun.
Genau die Art Arbeit, bei der seine Hände bleiben — und der Grund, warum er die Marke von Open Design tragen lässt.
Leicht zu iterieren. Und trotzdem in seiner Hand.
Seungki kam von einem anderen AI-Design-Tool zu Open Design, und was ihn bleiben ließ, war die Freiheit darunter. Er kann das Modell wählen, auf dem er läuft — oft ein günstigeres — sodass eine Iterationsrunde kaum etwas kostet und er immer weiter verfeinern kann, statt sich mit dem ersten Ergebnis zufriedenzugeben.
Es bleibt ein Werkzeug, keine Übernahme. Er will einen Assistenten, der Optionen vorschlägt, während er bei jedem Detail die letzte Entscheidung behält — Kontrolle, nicht vollständige Automatisierung. Für Seungki zählt das Iterieren mehr als ein perfektes erstes Ergebnis.
Die physische Arbeit wird zu einer digitalen Markenebene.
Die physische Arbeit gibt FABOR seine Sprache — und Open Design macht daraus die Marke ringsum. Die mobil-first gebaute fabor.kr-Microsite und die Card-News, die er auf Instagram postet, entstehen alle in Open Design. Er baut sie in den Nahtstellen der eigentlichen Arbeit: Während ein 3D print läuft, kann er Open Design bitten, eine Micro-Page zu formen, kommt zurück, prüft sie, justiert die Richtung und kehrt an die Werkbank zurück. Kein separater Produktionszyklus, keine Tage, die von der Arbeit abgezogen werden.
Card-News, die seine eigene Stimme trägt.
Die Carousels tragen FABORs Stimme so präzise wie die Objekte selbst — dieselbe technische, an Baupläne erinnernde Zurückhaltung, dieselbe Sorgfalt in jeder Schicht. Eines erzählt den Ursprung des Studios: KAIST, Samsung, ein AI startup, dann die Wende zum Handwerk. Ein anderes zeigt, wie ein fehlgeschlagener Druck eine einzige dünne Schicht hinterließ — und wie dieser Zufall zu seiner 3D-print-Gewebesprache wurde, dem moiré, das nun die ganze Arbeit durchzieht. Beide in Open Design erstellt, markengerecht, bereit zum Posten.
“Using Open Design allowed me to create branding content and micro-pages simultaneously while focusing on my hardware artwork.”
For a solo entrepreneur, this kind of parallel processing is crucial — and it has enabled me to dedicate more of my energy to the actual design of my pieces.
FABOR auf Instagram @fabor.objet und unter fabor.kr.
Bauen Sie Ihre Marke, während Sie bei der Arbeit bleiben.
Open Design ist kostenlos, Open Source und läuft auf Ihrem eigenen Rechner mit Ihren eigenen Keys — das Branding, die Websites und der Content, den ein Solo-Maker braucht, parallel zur eigentlichen Arbeit erstellt. Bringen Sie das Modell mit, das Sie wollen.