Die Arbeitsweise
Empathy Map ordnet das Verständnis eines Nutzertyps in vier Quadranten: Aussagen, vermutete Überzeugungen, beobachtetes Verhalten und Gefühle. Ergänzt wird dies um Ziele, Hindernisse und Design-Implikationen.
Die Unterscheidung der Belege ist wichtig. Ein direktes Zitat gehört in eine andere Kategorie als eine vermutete Sorge, und ein plausibles Gefühl sollte nicht als beobachtet dargestellt werden. Die Quelle verlangt echte Forschung und eine ausdrückliche Darstellung dessen, was unbekannt bleibt.
Erwartete Ergebnisse
- Eine Empathy Map mit vier Quadranten
- Ziele, Probleme und Design-Implikationen
- Belegslücken, die weitere Forschung erfordern
Vom Briefing zur Prüfung
- 01Eine Perspektive wählen
Bestätigen Sie den dargestellten Nutzer oder das Segment, statt unvereinbare Gruppen zu mischen.
- 02Belege sortieren
Trennen Sie direkte Aussagen und beobachtete Handlungen von vermuteten Gedanken und Gefühlen.
- 03Implikationen und Lücken finden
Benennen Sie Hindernisse und Ziele und halten Sie fest, was die vorhandene Forschung nicht belegen kann.