Die Arbeitsweise
User Persona ordnet Forschungsmaterial zu einer kleinen Anzahl von Archetypen anhand von Verhalten, Motivationen und Bedürfnissen. Die Quelle lehnt rein demografische Personas ausdrücklich ab und verlangt Design-Implikationen. Das Ergebnis soll einem Team helfen, Produktentscheidungen zu treffen, statt nur einen Workshop zu schmücken.
Außerdem soll das Team eine primäre Persona priorisieren und Forschungslücken benennen. Namen, Bilder und illustrative Erzählungen machen ein Profil lesbar, dürfen aber nicht mit echten Teilnehmenden oder zitierter Evidenz verwechselt werden. Bei begrenzter Forschung sollte das Profil klar als Hypothese gekennzeichnet bleiben.
Erwartete Ergebnisse
- Eine kleine Auswahl verhaltensbasierter Persona-Profile.
- Eine Empfehlung für eine primäre Persona mit Design-Implikationen.
- Forschungslücken und ungeklärte Annahmen für weitere Untersuchungen.
Vom Briefing zur Prüfung
- 01Vorhandene Evidenz prüfen
Lesen Sie Interviews, Umfragen, Analysedaten und Produktkontext, bevor Sie ein Profil definieren.
- 02Verhaltenscluster finden
Gruppieren Sie Muster aus Zielen, Frustrationen und Vorgehensweisen, statt Menschen nur nach Alter oder Beruf zu sortieren.
- 03Profile mit Entscheidungen verknüpfen
Beschreiben Sie realistische Szenarien, bestimmen Sie die primäre Zielgruppe und erklären Sie, was jedes Muster im Design verändert.